The Greatest Story Ever Told

Geschrieben von:
Michael Boldhaus
Veröffentlicht am:
25. März 2005
Abgelegt unter:
CD

Score

(5/6)

Als Alfred Newman den Vertonungsauftrag für Regisseur George Stevens Bibelfilmepos The Greatest Story Ever Told • Die größte Geschichte aller Zeiten (1965) annahm, waren die Tage des so genannten Golden Age längst vorüber. Alfred Newman, eine der Ikonen dieser Ära, hatte den Verfall des alten Studiosystems kommen sehen und seinen Platz als Chef des Musik-Departments von 20th Century Fox bereits im Januar 1960 geräumt. Seine letzte Vertonung für Fox war The Best of Everything • Alle meine Träume (1959), anschließend arbeitete Newman bis zu seinem Tod im Jahr 1970 als Freelancer. Ähnlich erging es berühmten Kollegen wie Miklós Rózsa, dessen Zeit bei MGM 1962 zu Ende ging und auch für Max Steiner waren nicht allein die großen „Warner-Years“ längst Vergangenheit.

Bei The Greatest Story Ever Told (TGSET) war für die Gestaltung der choralen Teile ein langjähriger Weggefährte Al Newmans mit von der Partie: Ken Darby. Newman und Darby waren im geradezu wahrsten Wortsinne alte Bekannte, hatten bereits 1948 zum ersten Mal kooperiert. Eine ihrer ersten gemeinsamen Arbeiten war die charmante aus adaptierten Shantys und einer reizenden Eigenkomposition Newmans, „Ol’ Father Briny“, bestehende Musik zu Down to the Sea in Ships (1949). Weitere herausragende Vertonungen unter Darbys Beteiligung sind David and Betsheba, The Robe, How the West was Won und nicht zu vergessen die diversen hochwertigen Musical-Arrangements, beispielsweise für The King and I, Carousel, South Pacific und Camelot (1967).

Ken Darby war ein bekannter Chorleiter, Arrangeur, Songtexter und auch Dirigent. Ihm ist es zu verdanken, dass große Teile der originalen Musikeinspielungen zu George Stevens The Greatest Story Ever Told überhaupt auf Tonträger erscheinen konnten. In Darbys Privatarchiv fanden sich Kopien der originalen Master — die Originale sind längst unwiederbringlich verloren. Darby ist ebenfalls Autor des Buches „Hollywood Holyland — The Filming and Scoring of The Greatest Story Ever Told“ (The Scarecrow Press, Inc.; Metuchen, N.J. & London, 1992), das dem interessierten Leser über die Geschichte der letzten Sandalen-Epos-Vertonung durch Al Newman hinaus wertvolle Einblicke in den oftmals besonders schwierigen Alltag bei aufwändigen Filmvertonungen jener Jahre liefert.

George Stevens Film über das Leben von Jesus Christus kann in erster Linie mit teilweise stimmungs- und prachtvoll inszenierten Bildern aufwarten, deren Glanz durch das hochwertige Breitwandformat „Ultrapanavision 70“ noch unterstrichen wird — siehe dazu [url id=2269]Khartoum[/url]. Zu den Pluspunkten zählt dabei Max von Sydow, dessen Typisierung von Jesus Christus zumindest den traditionellen (natürlich rein) abendländisch geprägten Vorstellungen von Jesus sehr nahe kommt. Insgesamt handelt es sich trotz einer Reihe sehr schöner stimmungsvoller Passagen aber um eine etwas langatmige Verfilmung, die mit Attributen wie „The Longest Story …“ und auch „The Saddest Story …“ belegt wurde. Außerdem sieht man förmlich, dass es der Produktion zwischendrin an Geld fehlte, beispielsweise in den recht billig, theatermäßig wirkenden Gerichtsszenen. Wenig überzeugend wirken sich in Teilen auch die ausschließlich in „John Ford Country“ (Utah) befindlichen Locations aus. John Waynes kleiner, kläglicher Auftritt als römischer Centurio zählt dabei zu den besonders geläufigen Schwachpunkten einer in vielem als verunglückt zu bezeichnenden Großfilmproduktion.

Besonders unglücklich bei dem Projekt waren Newman und der ihm mittlerweile quasi zur rechten Hand gewordene Ken Darby — die obige Bezeichnung „The Saddest Story …“, von David Raksin stammend, zielt darauf ab. Nicht allein der Umgang mit Stevens gestaltete sich außergewöhnlich schwierig — dessen Credo war „Ich verstehe kaum etwas von Musik, weiß aber ganz genau was mir gefällt“. Und auch die Arbeitsbedingungen waren schlichtweg bescheiden zu nennen, rangierten weit abseits der gut geölten Musikmaschinerie im Studiobetrieb des Golden Age: Der zugewiesene Bungalow auf dem Gelände des ehedem Selznick International Studios (Gone with the Wind) in Culver City trug bezeichnenderweise die Bezeichnung „Music Department (Alfred Newman & Ken Darby)“. Newman quittierte dies bissig mit: „Welch eine Abteilung: Nur (zwei) Häuptlinge, aber keine Indianer!“ Stevens produzierte den Film übrigens zusammen mit Carl Sandberg. Weiteres Geld kam von United Artists, die seinerzeit jedoch bereits ihr Music-Department aufgelöst hatten. Insgesamt stand das Projekt von Anfang an unter einem finanziell recht ungünstigen Stern, hatte doch bereits MGM mit King of Kings (1961, Musik: Miklós Rózsa) einen veritablen Flop platziert — interessanterweise erregte der Film erst Ende der 70er im britischen TV gewisses Aufsehen. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle auch noch der von Franco Zeffirelli 1975 inszenierte TV-Mehrteiler Jesus von Nazareth erwähnt, den Maurice Jarre vertont hat.

Mit fortwährenden Änderungswünschen (auch längst als abgenommen und erledigt erachteter Teile) brachte George Stevens Alfred Newman schier zur Verzweiflung. Auch Darbys aufopfernde, bedeutungsvolle Unterstützung reichte nicht mehr aus und schließlich wurden Hugo Friedhofer und Fred Steiner zu Hilfe gerufen, um mit Hand anzulegen – siehe auch The Bravados. Dabei wurden auch Stücke aus thematischem Material Newmans komplett neu komponiert. Orchestriert wurde übrigens von Leo Shucken und Jack Hayes.

Insgesamt spricht „Hollywood Holyland“ von insgesamt 142 Minuten Newman-Musik für die über vierstündige (!) Preview-Fassung von TGSET. Bei den erforderlichen Kürzungen für die (heutzutage bislang längstmögliche) Roadshow-Fassung von immerhin noch etwa 199 Minuten, fielen auch rund 20 Minuten von Newmans Musik der Schere zum Opfer. Was Newmans Stimmung jedoch bereits zuvor auf den absoluten Tiefpunkt gebracht hatte, waren allerdings erneute, dieses Mal besonders einschneidende (Änderungs-)Wünsche des Regisseurs. Der gravierendste Wunsch: Anstelle von Newmans eigenem Hallelujah-Chor sollte das berühmte Händel’sche Hallelujah aus dem Messias-Oratorium implementiert werden. Kurioserweise gelangte Newmans Hallelujah-Chor im Zuge der erwähnten Kürzungen sogar wieder in den Film. Dieser erscheint — in allerdings stark gekürzter Form — im Finale des ersten Filmteils, wo der Schnipsel eingerahmt von einem Teil der Kreuzigungsszene aus The Robe und wiederum besagtem Händel-Hallelujah zur Auferstehung des Lazarus erklingt. Auch wenn die Übergänge zwischen den Musikteilen natürlich versiert gefertigt worden sind, ist schon erahnbar, wie niederschmetternd Newman dieses stilistische und dabei auch musikdramaturgisch völlig zusammenhanglose Stückwerk empfunden haben mag.

Newmans tief depressive Stimmung spricht aus einem Brief an seinen Anwalt, in dem er nachfragt, wie er es erreichen könne, dass sein Name komplett aus den musikalischen Credits entfernt werde: … „My own music, good or bad, was interpolated, deleted and displaced. … The critics have no knowledge of this, so, while Stevens had his way with the score, putting in music from The Robe, ‚The Messiah’ and Verdi’s ‚Requiem’, I am the one who is beeing excoriated and criticized. It’s my name on the Film. …“
Geradezu erschütternd (und an John Waynes zweifelhaftes „Engagement“ für seinen Film Alamo erinnernd — siehe hier) ist die finale Textpassage desselben Briefes: „What can anybody do with a producer who says ‚Anyone who critizes this film simply doesn’t believe in God‘. I am disturbed. Please call me.“

Im Jahr 1998 erschien von den offenbar nicht optimal gelagerten Bandmaterialien zu TGSET aus dem Darby-Fundus bereits eine Doppel-CD-Bootleg-Version (in Stereo) auf dem Fantasie-Label „Centurion“. Im selben Jahr wie das Bootleg ist auch die drei CDs enthaltende Ryko-Deluxe-Edition veröffentlicht worden, die mit der jetzigen Varèse-Edition vom Inhalt identisch ist.

Vom „Inhalt identisch“ bedeutet an dieser Stelle nicht: auch klangtechnisch identisch. Keine Angst! Im vorliegenden Falle ist von Ausgabe zu Ausgabe eine merkliche Verbesserung des Klanges zu verzeichnen. Zwar ist die Centurion-Ausgabe gegenüber der von Ryko um ein paar kürzere (wohl nur) alternative Tracks, um rund 5 Minuten verlängert und klingt für sich allein gehört akzeptabel. Im Vergleich mit den nachfolgenden Ausgaben bildet sie jedoch eindeutig das auditive Schlusslicht. Anscheinend hat man versucht, einem merklichen Rauschpegel mit Hilfe eines eher simplen Höhenfilters beizukommen: Entsprechend hat man zwar das Rauschen weggefiltert, aber natürlich auch die Höhen in der Musik kräftig in Mitleidenschaft gezogen. Zum resultierenden, etwas altertümlich anmutenden, merklich verschwommenen Sound kommen partiell noch hörbare Rauheiten und mitunter auch eine deutliche Neigung zu Verzerrungen hinzu. Das Gesamtresultat kann hier als „noch befriedigend“ eingestuft werden.

Demgegenüber bietet die Ryko-Edition eindeutig klangliche Verbesserungen: Hier rauscht es zwar, allerdings nur ein wenig und Höhenverluste wie in der Centurion-Ausgabe sind erfreulicherweise nicht zu verzeichnen. Das Klangbild wirkt insgesamt erheblich frischer und transparenter und auch die merklichen Beeinträchtigungen in Teilen des Materials auf den Centurion-CDs sind deutlich, bis auf ein paar eher leichte Reststörungen, minimiert worden. Dass es denn doch noch ein kleines aber (mitunter) doch entscheidendes Quäntchen besser geht, zeigt die (Wieder-)Veröffentlichung der Ryko-Edition 2004 bei Varèse. Bei dieser sind die restlichen (kleineren) akustischen Mängel auf der Ryko-Erstausgabe noch weiter vermindert worden. Besonders dort, wo es in einigen Tracks stellenweise sehr kompakt und schwammig klingt, sind nochmals merkliche Verbesserungen erreicht worden. Somit kann die Tonqualität der Varèse-Box fast durchweg als „sehr gut“ bezeichnet werden.

Neben der originalen Filmmusik enthalten beide Ausgaben als Bonus auch die seinerzeit zum Filmstart veröffentlichte United-Artist-LP-Version. Diese beinhaltet eine Nachspielung und verfügt (wie der Film) im letzten Teil nicht über Newmans originale Musik. Vielmehr finden sich darauf (s. o.) zur Via-Dolorosa-Sequenz ein Ausschnitt aus dem Eingangssatz von Giuseppe Verdis Requiem (Link) und als Finale der bekannte Händel-Hallelujah-Chor (s. o.). (Kurioserweise ist die LP seinerzeit zum Großteil in MONO-Pressungen vertrieben worden und in den 80er Jahren — ebenfalls nur in Mono! — wiederveröffentlicht worden!). Besagte LP-Version belegt sowohl im Ryko- als auch im Varèse-Set die erste CD, die geretteten Teile von Newmans Original-Filmeinspielung sind auf den beiden übrigen CDs untergebracht. Die Bemerkungen zum Klang beziehen sich auf die aus Ken Darbys Archiv stammenden Kopien. Die Stereo-Bänder der United-Artist-LP-Version klingen in beiden Fällen gleich gut. Betrachtet man die Spieldauer der drei Silberscheiben, erscheint das Dreier-Konzept allerdings etwas dubios, hätte man doch alles bequem auf zwei Tonträgern unterbringen können. Was sich für die Käufer des Ryko-Sets preislich noch etwas unvorteilhaft auswirkte, kann dank der Midprice-Kalkulation des Varèse-Sets vom Interessierten getrost als bedeutungslos abgehakt werden.

Soweit so gut. Etwas bescheiden nehmen sich allerdings sowohl Varèse als auch Ryko aus, wenn es um Informationen zur Musik geht. Das eher unhandliche Faltblatt (Ryko) und auch das übliche Begleitheft (Varèse) enthalten allein — übrigens nicht identische — Texte, die sich eingehender mit der recht verunglückten Entstehungsgeschichte des Films befassen, zur Musik aber nur sehr knappe Anmerkungen machen.

Trotz gewisser Einschränkungen bei der Dokumentation, muss man hier aber doch von einem klaren Glücksfall sprechen, sind doch sowohl die originalen Tonaufzeichnungen als auch die Orchestermaterialien zu TGSET schon lange (s. u.) vernichtet worden. Möglicherweise wäre aus den originalen Master-Tapes klanglich noch etwas mehr herauszuholen gewesen, aber auch dies ist längst nicht immer der Fall, wie diverse andere Veröffentlichungen belegen. Immerhin rund 95 Minuten in fast durchweg sehr guter Tonqualität und sauberem Stereo sind von Newmans Musik zu G. Stevens Bibelepos The Greatest Story Ever Told erhalten geblieben. Im Vergleich zu den nur etwas mehr als dreißig Minuten an „waschechtem“ Newman auf dem LP-Album, erlaubt die von Varèse erfreulicherweise wiederveröffentlichte Rykofassung des Scores sich ein klareres Bild von den Qualitäten dieser Filmkomposition zu machen. Infolge der von Seiten des Regisseurs verlangten Eingriffe entstanden zu den mehr als 30 Jahre nicht (offiziell) verfügbaren Teilen der Musik in Teilen (auch verklärende) Legenden, die jetzt einer zumindest sachlicheren Prüfung unterzogen werden können.

Natürlich wünschte man sich auch hier eine vergleichbar perfekte Ausgangssituation wie bei [url id=2501]Mutiny on the Bounty[/url] (1962), wo offenbar noch sämtliche eingespielten Stücke wie auch die zugehörigen Alternativen vorhanden sind und dank sorgfältiger Dokumentation auch klar zugeordnet werden können. Inwieweit es sich bei den hier hörbaren 95 Minuten aus TGSET überhaupt um „sortenreines“ Material handelt oder ob es sich vielleicht aus Stücken unterschiedlicher Fassungen rekrutiert, bleibt letztlich genauso unklar, wie, ob sich darunter möglicherweise auch aus der Feder von Fred Steiner und/oder Hugo Friedhofer stammende Teile befinden. Nachdem, was Darby schreibt, dürfte es sich bei den nachträglich vorgenommenen Änderungen gegenüber dem jeweiligen Original in der Regel zwar um Verwässerungen handeln, aber generell feststellen kann man dies so eben nicht. Ebenso wenig trägt der Hinweis darauf, dass Newman auch „unnötige“ Musik zu Szenen komponieren musste, von deren Vertonung er ausdrücklich abgeraten hatte, zur Klärung der beim näheren Hinsehen recht verwirrenden Situation bei.

Zwei musikalische Gedanken für die Hauptfigur des Films, Jesus von Nazareth, bilden Keimzelle und Quintessenz von Newmans Filmmusik. Der eine ist dem göttlichen, der andere dem irdischen Jesus zugeordnet. Beide werden im Laufe des Scores sorgfältig verarbeitet und miteinander zu einem „Marsch des Geistes“, wie Newman es nannte, für Jesus und seine Jünger zusammengeführt — „I Will Make You Fishers of Men“, in der LP-Version „The Great Journey“, „A Time of Wonders“. Dieser bildet zugleich die Basis für den im Film ursprünglich zweimal vorgesehenen Newman’schen „Hallelujah-Chor“, der einmal zum Schluss des ersten Teils (Auferstehung des Lazarus) und im Finale zur Auferstehung Christi erklingen sollte. Von ganz wenigen und dann auch nur kurzen orchestralen Ausbrüchen abgesehen, beispielsweise in „The Infant Massacre“, handelt es sich um eine besonders ruhige und verinnerlichte, ja geradezu spirituelle Filmkomposition. In Teilen treten ein wenig orientalisch anmutende klangliche Färbung und Klangkolorit hinzu. Zweifellos zählt auch diese Newman-Musik zu den höherwertigen des Maestros; sie ist eine, die sowohl im Orchestral-Sinfonischen als auch in den Chorsätzen tadellos und auch inspiriert gearbeitet ist. So erklingt im originalen Newman-Finale nochmals das musikalische Motto aus der Musik zur Geburt; bildet einen Kontrapunkt zum sich entwickelnden choralen Hallelujah und schließt damit den Kreis auch musikalisch.

Natürlich ist besagtes Newman’sches Hallelujah eindeutig organischer und damit integrierter Bestandteil dieser Musik. Allerdings empfinde ich den zweimaligen, nach unterschiedlicher Eröffnung praktisch identisch ausgeführten Chorsatz wie auch das dem Barber’schen „Adagio für Streicher“ allzu nahe stehende Jesus-von-Nazareth-Thema denn doch als etwas schwächelnd. Zusammen mit den oben beschriebenen Ungewissheiten ist es bei aller Freude über das gegenüber dem alten LP-Schnitt hinzugewonnene Musikmaterial eben doch schwierig, der Musik wertungstechnisch gerecht zu werden. Bei aller Wertschätzung für Newmans Musik zu The Greatest Story Ever Told, an die Vielschichtigkeit von Captain from Castile, The Robe oder auch How the West Was Won reicht sie eben nicht voll heran. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich doch für „schwache“ fünf anstatt fetter (!) viereinhalb Sterne entschieden. Die schöne Edition ist nicht erst durch die als gelungenen Bonus beigefügte LP-Fassung in jedem Fall ihr Geld Wert. Möge das Varèse-Set in möglichst vielen Sammlungen ein Plätzchen zu finden.

Ken Darby hat übrigens aus Teilen der Newman-Musiken zu The Robe und The Greatest Story Ever Told die 1987 an der Brigham Young Universität uraufgeführte Kantate „Man of Galilee“ kompiliert — siehe auch hier. Der Plan für dieses Projekt reifte bereits in den frühen 70er Jahren, kurz nach Newmans Tod, heran. Allerdings standen schon damals die ehedem bei MGM (wo auch eingespielt worden ist) gelagerten Materialien des Scores nicht mehr zur Verfügung, waren bereits im wahrsten Wortsinn zu Asche geworden …

Dieser Artikel ist Teil unseres umfangreichen Programms zu Ostern 2005.

Komponist*in:
Newman, Alfred

Erschienen:
2004
Gesamtspielzeit:
CD-1 39:21 Min.; CD-2 60:19 Min.; CD-3 34:41 Minuten
Sampler:
Varèse
Kennung:
VSD-6604-3 (3 CDs)

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