Pops Plays Puccini

Geschrieben von:
Michael Boldhaus
Veröffentlicht am:
20. Dezember 2003
Abgelegt unter:
Klassik

Die Rezeption der Gattung Oper ist nicht für alle Hörer von Anfang an gleichermaßen unkompliziert. Den Einsteiger stören oftmals die Singstimmen derart, dass der Blick auf die schöne, oftmals hinreißend melodische Musik allzu sehr verstellt erscheint. Sowohl als eine Einstiegshilfe für Opernneulinge als auch für diejenigen gedacht, die Opernmusik auch gerne rein instrumental erleben, ist die Telarc-CD „Pops plays Puccini (Puccini Without Words)“. Der gut bestückte Sampler bietet längere rein orchestrale Suitenfassungen aus „Tosca“, „Madame Butterfly“ und „La Bohème“. Aus „Gianni Schicci“, „Manon Lescaut“ und „Turandot“ erklingt jeweils eine berühmte Arie.

Ein Opern-Sampler der etwas anderen Art. Nichts für Opern- oder Puccini-Puristen! Die dürften hierbei eher die Nase rümpfen. Für alle anderen dürfte die gut klingende CD als unproblematischer und unterhaltsamer, da gut fließender Einstieg in das Œuvre Puccinis wohl mehrheitlich geeignet sein.


Mehrteilige Rezension:

Folgende Beiträge gehören ebenfalls dazu:


Komponist*in:
Puccini, Giacomo

Erschienen:
1991
Gesamtspielzeit:
73:48 Minuten
Sampler:
Telarc
Kennung:
CD-80260
Zusatzinformationen:
Cincinnati Pops, E. Kunzel

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