Special

Veröffentlicht am 08.04.2001 | von Hans Helf

Cleopatra von Joseph L. Mankiewicz

Hintergründe, Legenden und ein bisschen Kritik

Alle wahren Märchen beginnen bekanntlich mit einem „es war einmal“, und deshalb möchte ich hier keine Ausnahme machen.
„Es war einmal“ eine enorm ehrgeizige Schauspielerin, die schon auf eine 15-jährige Berufserfahrung zurückblicken konnte, als ihr gegen Ende der 50er Jahre ein einzigartiges Angebot unterbreitet wurde. Die immer noch recht junge Dame, die schon in Kindertagen mit Hollywoods Filmhunden vor der Kamera schmusen durfte, war es mittlerweile endgültig leid, sich von den Knebelverträgen eines Louis B. Mayer und dessen Nachfolgern weiterhin versklaven zu lassen. Sie suchte nach einer Möglichkeit, aus ihrer Abhängigkeit von MGM – ja, die mit dem Löwen – herauszukommen. Logischerweise wollte man sie dort nicht gerne ziehen lassen, denn sie war zweifellos eines der zugkräftigsten Pferdchen in Metros beeindruckendem Stall.

Mindestens einen Film sollte sie noch für MGM machen, bevor sie – nicht nur als erste Frau der Welt, sondern als erster Filmstar überhaupt – für die damals einfach sagenhafte Summe von einer runden Million Dollar zur Konkurrenz wechseln durfte. (Zum Vergleich: unser erfolgreichster nationaler Filmstar Heinz Rühmann erhielt seinerzeit etwa 100.000,- DM pro Film, also ein zweiundvierzigstel ihrer Gage nach damaligem Wechselkurs.) Ironischerweise bekam sie dann auch noch ausgerechnet für diese, eigentlich ungeliebte, ihr aufgezwungene Rolle als Callgirl in Butterfield 8 den ersten ihrer beiden Oscars. Jetzt bin ich aber ziemlich sicher, dass der Leser inzwischen gemerkt hat, von wem hier nur die Rede sein kann. Genau! Es handelt sich natürlich um den englischen Superstar Elizabeth Taylor – schon seit Anfang der 50er Jahre als „schönste Frau der Welt“ gehandelt (und behandelt).

„Es war einmal“ eine Hollywoodfilmgesellschaft – genauer gesagt eine Produktions- und Verleihfirma mit dem schönen Namen 20th-Century-Fox, die war es endgültig leid, hinter den Herrschaften mit dem Löwen immer nur die zweite Geige zu spielen. Sie brannte förmlich darauf, es der arroganten Konkurrenz mit einem umwerfenden Prestigeprojekt einmal richtig zu zeigen. Die Metro drehte gerade in Italien ihr Remake von Ben Hur, und alles deutete auf einen phänomenalen Erfolg hin. Da wollte die Fox einfach nicht länger zurückstehen. Ausgerechnet mit dem größten weiblichen Star dieser Konkurrenzfirma (der allerdings erst noch abgeworben werden musste) wollten sie ebenfalls in den römischen Zirkus einsteigen: ebenfalls mit einem Remake – einer Neufassung von Paramounts sehr erfolgreicher Cleopatra vom Anfang der Tonfilmzeit.
Das Remake sollte aber kein simpler Sandalenschinken werden, der nur auf schlichte Schauwerte abgestellt sein würde. Nein, vielmehr wollte man die sagenumwobene, legendäre vorchristliche Herrscherin des Nilstaates auch als ehrgeizige und weitblickende Politikerin präsentieren – und dabei natürlich auch ihre immensen erotischen Talente und Verführungskünste zeigen. Außerdem wollten die Produzenten die Herrschaftsstrukturen der damaligen Zeit sowie Intrigen und Verstrickungen aufzeigen, dabei aber leinwandfüllende Kämpfe und Schlachten keineswegs außer Acht lassen.

„Es war einmal“ ein ungeheuer ehrgeiziger Mann, der nicht zu Unrecht sehr stolz darauf war, es als einziger nichtjüdischer Kinomogul an die Spitze einer der größten Hollywoodfilmgesellschaften geschafft zu haben. Er behauptete diese einträgliche Position etliche Jahre, bevor er schließlich Mitte der 50er – sicherlich nicht ganz freiwillig – seinen Stuhl zunächst einmal räumen musste. Spiros Skouras wurde sein Nachfolger und er war immerhin verantwortlich für einige der größten Filmprojekte, die die Fox bis dahin realisiert hatte wie z. B. die Musicalhits South Pacific und Can Can. Dieser Mann dagegen versuchte sich als unabhängiger Produzent und schaffte fast auf Anhieb einen überwältigenden Erfolg – die Verfilmung von Cornelius Ryans Weltbestseller Der längste Tag über die Normandieinvasion. Als er diese beendet hatte, war das Cleopatra-Projekt schon heillos festgefahren: und in einem wahren Staatsstreich riss er als Retter in der Not die ganze Macht bei den „Füchsen“ wieder an sich. Nun oblag es ihm zu retten, was noch zu retten war. Die Rede ist natürlich vom legendären Fox-Boss „Darryl F. Zanuck“, und in gewisser Weise wurde dieser nun zum Totengräber von Cleopatra.

1427Mein viertes „es war einmal“ müsste ja nun eigentlich dem Regisseur Joseph L. Mankiewicz gelten; doch leider hatte der gute Mann mit der endgültigen Fassung von Cleopatra – wie wir sie heute kennen – nur noch herzlich wenig zu tun. Er galt in Hollywood als absolut anspruchsvoller Regisseur für Literatur- und speziell Theaterverfilmungen. Hatte mit „Frauenfilmen“ wie dem oscargekrönten Alles über Eva Furore gemacht und (wieder einmal) für MGM Shakespeares Julius Caesar mit Marlon Brando als Antonius auf die Leinwand gehievt. Seine Wahl als Regisseur und Mitautor am Drehbuch sollte, wie gesagt, den durchaus hohen literarischen Anspruch des stark an historischen Quellen orientierten Original-Scriptes deutlich machen. Aber ich möchte an dieser Stelle noch nicht zu viel vorwegnehmen…

Der Film sollte ursprünglich 1959 in England gedreht werden. Doch wie so häufig bei solchen Großprojekten verzögerte sich alles erheblich. Schließlich waren die Studios komplett gebucht und alle Aufbauten einschließlich Cleopatras großem Palast bereits fertiggestellt, als der Star plötzlich nicht mehr zur Verfügung stand. Elizabeth Taylor war lebensgefährlich erkrankt und konnte nur mittels Luftröhrenschnitt in einer Notoperation gerettet werden – war damit also erst einmal ausgefallen. Als ihre Partner waren der Australier Peter Finch als Cäsar und der durch seine Rolle als Messala in Ben Hur gerade groß herausgekommene Stephen Boyd als Mark Anton verpflichtet worden. Sie alle mussten aus ihren Verträgen entlassen werden, denn der Drehtermin in England war nicht mehr zu halten. Die fertigen Bauten mussten allesamt wieder demontiert werden, und somit war Cleopatra schon jetzt – obwohl noch nicht ein einziger Meter gedreht worden war – die teuerste Filmleiche der Geschichte!

1426Mit mehr als einjähriger Verzögerung sollte es endlich in Italien weitergehen. Mittlerweile hatte man den englischen Bühnen- und Filmstar Rex Harrison als Cäsar und den Waliser Richard Burton als Antonius engagiert. Als Drehort waren die berühmten italienischen Cinecitta Studios bei Rom bestimmt worden, wo schon die größten jemals gedrehten Römerschinken Quo Vadis und Ben Hur produziert worden waren. Es wurde ein zweiter Königspalast, natürlich noch verschwenderischer als der erste, in der Nähe von Ostia errichtet. Mittlerweile war bereits soviel Kapital in dieses Projekt geflossen, dass bei Fox ein Hang zur völligen Gigantomanie entstanden war. Nach dem bewährten Prinzip „Klotzen nicht kleckern“ setzte sich vorübergehend eine „jetzt erst recht“ Haltung durch. Bei der Ausstattung wurde an gar nichts mehr gespart: Cleopatras goldene Prunkgewänder, ihre grandiose palastartige Barke, die Sphinxnachbauten für den Triumphzug in Rom verschlangen Unsummen. Immerhin drehte man extra zur Dokumentation des schönen Wahnsinns den Film The 4th Star, in dem es neben den drei „menschlichen“ Superstars primär um den vierten „Stern“ des Films geht: seine verschwenderische Ausstattung.

Als Liz Taylor einigermaßen wiederhergestellt war, konnten die Dreharbeiten endlich beginnen. Sie und Burton hatten noch nie gemeinsam vor der Kamera gestanden. Anfangs sollen sie sich etwas misstrauisch beschnüffelt haben, doch was dann zwischen den beiden abging – als es richtig funkte – beschäftigte die Klatschgazetten noch Jahrzehnte. Niemals zuvor hatte es eine vergleichbare Presseberichterstattung über die Arbeiten an einem neuen Film gegeben. Böse Zungen behaupteten schon zu dieser Zeit, dass der fertige Film niemals so spannend und aufregend werden könne wie es die Geschichte seiner Herstellung war. Der Rummel trieb aberwitzige Blüten. Um an Fotos von der nackt planschenden Liz im Bade heranzukommen, hatte die italienische Presse die Darstellerinnen ihrer Palastbediensteten bestochen, sich Minikameras in ihre Hochsteckfrisuren einarbeiten zu lassen. Am nächsten Tag kursierten die eindeutig zweideutigen Fotos der Diva in ganz Rom…

1425Zusätzlich zermürbten ständige Drehplanänderungen alle Beteiligten. Das Script musste daher andauernd umgeschrieben werden, um es den veränderten Gegebenheiten anzupassen. Schließlich war es so umfangreich, dass der fertige Film mindestens 8 Stunden gedauert hätte. Die Fox verlor die Geduld mit ihrem Regisseur – langsam aber sicher ging das Geld aus und die Aktionäre begannen zu grollen und zu zittern. Der Druck, der auf dem armen Mankiewicz lastete, muss beinahe unerträglich gewesen sein, und trotzdem nahmen die Dreharbeiten einfach kein Ende. Die Direktion schickte ein Memo an den Set, dass den mehrmaligen Gebrauch von Pappkaffeebechern vorschrieb (wirklich kein Witz), um noch mehr Kosten einzusparen. Nun, von da an hatte also auch noch jedermann für seinen eigenen Kaffeebecher zu sorgen…

Eine wirkliche Katastrophe ereignete sich jedoch im Kopierwerk. Durch einen Unfall wurde das gesamte gedrehte Material der Pharsalos-Schlacht – die berühmt gewordene Einleitung des Films – unbrauchbar und musste neu gedreht werden. Zu diesem Zeitpunkt stand aber Richard Burton schon längst nicht mehr zur Verfügung, weil er inzwischen wieder in London Theater spielte, und so kam es, dass Burton im fertigen Film erst nach einer halben Stunde zum ersten Mal auftritt.

Zu Hause bei der Fox in Hollywood hatte sich mittlerweile schon so etwas wie Untergangsstimmung breitgemacht. Zanuck hatte wie erwähnt wieder übernommen, war nach seiner glanzvollen Premiere von Der längste Tag – den die Fox immerhin noch sehr erfolgreich verleihen und auswerten konnte – an das Set gestürmt, um die Sache in die Hand zu nehmen. Falls nötig wollte er Mankiewicz zur Beendigung oder gar Abbruch der Dreharbeiten zu zwingen. Fast alle anderen Projekte ruhten oder waren bis auf ein paar noch profitable Fernsehserien eingestellt worden, weil einfach kein Kapital mehr aufzutreiben war. Mankiewicz wollte den Film in zwei Teilen von etwa je drei Stunden in die Kinos bringen, was von Zanuck rundheraus abgelehnt wurde. Er nahm dem Regisseur seinen Film schlichtweg aus der Hand und beaufsichtigte den Schnitt selbst. Heraus kam dabei eine auf nicht viel mehr als vier Stunden heruntergekürzte Fassung, welche nach nicht ganz so durchschlagendem Kinostart schon kurz nach der Eröffnung um eine weitere Stunde gekürzt wurde – die vielen sicher aus dem Fernsehen bekannte Fassung. So blieb also von Mankiewiczs großartigem historischem Superepos nicht einmal ganz die Hälfte übrig.

Flau fielen denn auch die Kritiken aus: „Weltgeschichte auf Schlafzimmerniveau, Cocktailtalk in historischer Verkleidung“ und ähnlich höhnte die Presse. Man muss schon einräumen, dass die Film-Cleopatra gegenüber ihrem historischen Vorbild, das ja schließlich die eigenen Geschwister hat umbringen lassen, schon ein wenig geschönt daherkommt – hier wurde die historische Handlungsführung in einigen Bereichen, sagen wir mal, etwas geglättet. Nichtsdestoweniger hatte es bis dato noch nie einen Antikfilm gegeben, der sich (zumindest relativ gesehen) so eng an die überlieferten historischen Fakten gehalten hat wie dieser. Jedoch auch dieser Umstand konnte anscheinend keinen Kritiker milder stimmen.

1424Liz Taylors Darstellung der Hauptfigur ist beeindruckend: ihr brennender Ehrgeiz, ihr Machthunger und bisweilen auch Fanatismus, aber auch die Verletzlichkeit und Einsamkeit der Figur – all das findet sich auf der Leinwand wieder. Es ist auch unbestreitbar: Diese Frau wird von der Kamera einfach geliebt. Richard Burton ist als Antonius, weinselig, ausschweifend, triebhaft und triefend. Rex Harrison als Cäsar, hingegen elegant, charmant, autoritär und letztlich verblendet vom eigenen Machtstreben. Auch Burton und Harrison geben eindrucksvolle Vorstellungen. Leider hat es für keinen von ihnen zur Oscarnominierung gereicht. Alex North schuf hierzu eine gewaltige Musik, von der im Anschluss an diesen Artikel noch ausgiebig die Rede sein wird.

Immerhin: Elizabeth Taylor und Richard Burton („Liz und Dickie“) heirateten nach Beendigung der Dreharbeiten einander. Also zumindest im privaten Bereich gab es (wenigstens vorerst) ein kleines Happy-End. Der Film konnte seine irrsinnigen Herstellungskosten von angeblich über 40 Mio. $ natürlich nicht sofort wieder einspielen – was wohl keinen ernsthaft überrascht haben dürfte. Er schaffte es aber beim Erst-Einsatz immerhin knapp 25 Mio. $ einzuspielen – damals eine märchenhafte Summe. Etwa doppelt soviel wie der ganze große Ben Hur von William Wyler insgesamt gekostet hat – zu dessen Herstellungskosten produziert wäre Cleopatra also ein mehr als beachtlicher Erfolg an der Kasse beschieden gewesen.

Durch anschließende zahlreiche Wiederaufführungen, Verkauf an weltweite Fernsehanstalten, Videoauswertung usw. hat der Film seine Produktionskosten auf lange Sicht (mehr als nur) wieder hereingeholt – die Mär vom Total-Flop gehört somit zu den Hollywood-Legenden. Doch das nutzte der 20th-Century-Fox im schlimmsten Krisenjahr ihrer Geschichte 1963 natürlich herzlich wenig. Sie schrammte haarscharf am Konkurs vorbei und musste fast zwei Jahre lang den Atem anhalten, bis mit dem sagenhaften Erfolg ihrer Musicalverfilmung The Sound of Music mit Julie Andrews diese schlimme Durststrecke endlich ihr Ende fand.

1423Zumindest bei den Mitgliedern der Academy of Motion Picture, Arts and Sciences fand der Streifen noch eine gewisse Gnade; sie zeichneten ihn mit immerhin vier Oscars aus: „für die beste Photographie, die besten Bauten, Ausstattung, Kostüme und Spezialeffekte“. Wie gesagt, vermutlich hat ihn niemand in der vom Regisseur ursprünglich beabsichtigten Fassung zu sehen bekommen. Es ist schon ein faszinierender Gedanke, sich vorzustellen, wie diese wohl ausgesehen haben könnte und wie die damaligen Kritiker auf sie reagiert hätten. Im Zeitalter von rekonstruierten Filmen auf DVD ist es – bestimmten Informationen zur Folge – wohl auch nur noch eine Frage der Zeit bis eine „definitive“ Cleopatra vorliegen wird. Immerhin ist die Premierenfassung von gut 4 Stunden schon vor einigen Jahren erfolgreich wieder restauriert worden und wird in Kürze auch auf DVD erhältlich sein. Leider ist davon aber keine einzige Kinokopie nach Deutschland gekommen; in Paris dagegen lief sie monatelang in großen Häusern…

Hierzulande ist man fast ausschließlich auf die Privatinitiative von einzelnen Sammlern und Kinobetreibern angewiesen, die sich in hohem Maße verdient machen, um wenigstens die deutsche drei-Stunden-Version in wunderschönen Technicolorfarben noch einem begrenzten Publikum zugänglich zu machen. Immerhin lief diese Version im letzten Jahr noch in verschiedenen Düsseldorfer und Berliner Kinos, in Museen und Open-Air Veranstaltungen. Wenn sich Ihnen als Filmfan eine solche Gelegenheit bieten sollte, bitte lassen Sie diese im eigenen Interesse nicht ungenutzt verstreichen. Glauben Sie mir: Auch die sorgfältigste Laserdisc- oder DVD-Wiedergabe kann Ihnen niemals (auch nur annähernd) den grandiosen Eindruck einer Originalprojektion auf einer großen möglichst gebogenen Leinwand vermitteln. Nur so können Sie Leon Shamroys wunderbare Kameraeinstellungen, seine großartigen Farb-Tableaus in Vollendung genießen.

Logischerweise ist heutzutage alles irgendwo auch ein Kompromiss – die „geretteten“ alten Kopien haben in der Regel nicht mehr die vollständige Länge, weil die Lang-Fassung frühzeitig aus dem Verleih genommen wurde. Bis auf wenige Magnettonkopien gibt es den Film auch nicht mehr in stereophonischem Ton – hier kann eine hervorragende DVD schon einige Lücken schließen.

Vor einigen Jahren wagte sich ein mutiger Fernsehproduzent an eine dreistündige Neuverfilmung von Cleopatra – mit einer drolligen chilenischen Model-Actrice namens Lenor Varela (klingt wirklich irgendwie nach Waschmittel) in der Titelrolle, die sich augenrollend und schwertschwingend abmüht, der Legende neues Leben einzuhauchen. Vollmundig verkündeten die Produzenten, dass Ihre Neuauflage des alten Stoffes den „alten Schinken“ in den Augen der Fernsehzuschauer vergessen lassen werde. Nun, dieses zweifelhafte „Meisterwerk“ hat es auf eine einzige magere Wiederholung gebracht, während im gleichen Zeitraum von Arte bis Kabel der Taylor Film sogar auf unterschiedlichsten Kanälen immer wieder im Programm war – soviel zum Recyceln von Legenden.

Es gibt eben filmhistorische Meilensteine, die nicht umsonst so genannt werden. Cleopatra ist ganz sicher einer davon: einer der farbenprächtigsten und sicherlich kolossalsten „Monumental-Schinken“ aller Zeiten.

Dieser Artikel ist Teil unseres großen Cleopatra-Specials.


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