Special

Veröffentlicht am 29.05.2000 | von Michael Boldhaus

Gladiator

Der Mai 2000 brachte nicht nur das alljährliche Maigrün, sondern erstmals seit rund vierzig Jahren ein neues Sandalen-Spektakel auf die Leinwand: Gladiator, der Film von Alien-Regisseur Ridley Scott, startete am 25. Mai in den deutschen Kinos. Die Filmhandlung orientiert sich locker sowohl an Stanley Kubricks Spartacus (1960) als auch an Hollywoods bislang letztem Ausflug in dieses Genre, Anthony Manns The Fall of the Roman Empire • Der Untergang des Römischen Reiches (1964).

Kaiser Marcus Aurelius (Richard Harris) favorisiert als Nachfolger für den Kaiserthron seinen tüchtigsten General Maximus (Russell Crowe). Sein machthungriger, korrupter Sohn Commodus allerdings meuchelt den Vater, lässt sich zum Cäsar ausrufen und seinen Gegenspieler Maximus verschleppen. Diesem gelingt zwar die Flucht, doch gerät er in Sklaverei und wird in der marokkanischen Provinz in der Gladiatorenschule des Proximus (Oliver Reed) zum Gladiator ausgebildet. Als ruhmreicher Arena-Kämpfer kehrt Maximus nach Rom zurück, um Rache zu nehmen …

Regisseur Ridley Scott ist hier wieder einmal ein bildgewaltiges Opus mit weitgehend guten schauspielerischen Leistungen sowie einer insgesamt akzeptablen Story gelungen, das sich in seiner visuellen Sprache deutlich von den Klassikern des Genres abhebt. Nicht nur die meisten Kamera-Fahrten und -Einstellungen sind überraschend anders als das Gewohnte, der Film ist insgesamt sehr dunkel und in überaus kühlen, teilweise grau dominierten Farben gehalten — so ist selbst in den sonnendurchglühten Arena-Kämpfen der Himmel nur fahlblau. Die computergenerierten Totalen des antiken Roms und die Ansichten des Colosseums sind in ihrer Monumentalität beeindruckend und ebenfalls deutlich anders in Szene gesetzt als vergleichbare Passagen z. B. in Ben-Hur oder Quo Vadis? — was nicht heißen soll, dass die klassischen Vorbilder nicht positiv spürbar wären.

Abseits der Prachtbauten wirkt das antike Rom auch weniger gepflegt und damit realistischer als in den vorgenannten Filmen. Die Barbaren-Schlacht zu Beginn wie auch die Arena-Kämpfe sind optisch eindrucksvoll und virtuos gestaltet, und obwohl durchaus heftig inszeniert, wird nicht in vordergründiger Brutalität geschwelgt. Ein Kritikpunkt ist allerdings die mangelnde Schärfentiefe des Gladiator-Films. Richtig überzeugend ist der Bildeindruck selbst im Vordergrund nie und sämtliche Hintergründe liegen hinter einem störenden Schleier. Hier vermisse ich die Bildbrillanz der meisten klassischen Filme — ganz zu schweigen von der selbst als Laser-Video auf dem Fernsehschirm sichtbaren, geradezu umwerfenden Schärfentiefe der auf hochauflösendem 70-mm-Filmmaterial aufgenommenen Filme wie Ben-Hur. Insgesamt bietet das Gezeigte einen interessanten Kontrast zu den in Sachen Farb- und Bild-Brillanz sowie antiker Opulenz nach wie vor die Spitze bietenden Filmen Cleopatra (1963) und Der Untergang des römischen Reiches — handlungsmäßig ist vor allem Letztgenannter jedoch erheblich schwächer.

Zum Teil erlauben sich Story und Inszenierung des Gladiator-Films schon sehr große Freiheiten, und auch Klischees bleiben nicht ausgespart. Letzteres gilt besonders für den historisch arg verzerrt dargestellten und dämonisierten Commodus, der in seinem latenten Wahnsinn und inzestuösen Gehabe mehr dem Kaiser Caligula ähnelt als der historischen Figur. Fantasyhafte Elemente bestimmen z. B. die ein wenig an Conan der Barbar erinnernden übertriebenen Gladiatoren-Masken, die „schwarze“ Prätorianer-Garde des Commodus wirkt ein wenig wie vorweggenommene Waffen-SS und auch die in einigen Kampfszenen verwendeten Armbrüste sind ihrer Zeit um einige hundert Jahre voraus. Im Ablauf der Filmhandlung gibt es zudem eine Reihe von Ungereimtheiten: Beispielsweise bleiben die Geschehnisse um die Versklavung des Maximus unklar und auch der zeitliche Ablauf der Story (wohl weniger als ein Jahr) ist arg weit von den Realitäten entfernt — Commodus regierte immerhin 12 Jahre. Überhaupt ist der Verlauf der Ära Commodus weit von der historischen Wahrheit gestaltet worden. Alles in allem ist Ridley Scott somit zwar kein perfekter Film gelungen, aber eine sehr wohl unterhaltsame, modern-eigenwillige Synthese aus klassischem Sandalen-Epos und zeitgemäßem Action-Kino. Das Spektakel kann man sich durchaus zweimal anschauen und mittelfristig wird es sicher auch ein interessanter Kandidat für die DVD-Kollektion.

Besonders der aus der Filmstory entstandene, detaillierter angelegte Roman ist eine gut und spannend lesbare Mixtur aus fiktiver Handlung und realem historischem Hintergrund. Die geschichtlichen Hinweise sind geschickt eingearbeitet und damit wird, trotz einiger Freiheiten, ein zwar nicht wissenschaftlich exaktes, aber weitgehend zutreffendes Bild des Römischen Reiches zur Zeit um Marc Aurel vermittelt. Immerhin hat dieses Weltreich am längsten von allen vergleichbaren Gebilden (als Großreich rund 500 Jahre) bestanden, und nach dem Untergang des weströmischen Teiles existierte das immer noch beeindruckend große Reststück, das „Byzantinische Reich“, noch für weitere rund 1000 Jahre. Allein durch rohe militärische Gewalt à la „1000-jähriges Reich“ wäre es zweifellos nicht möglich gewesen, ein derart gigantisches und auch komplexes Staatsgefüge zusammenzuhalten. Viele Aspekte des römischen Staatswesens und auch der Kultur sind in den Strukturen der modernen Demokratien fest verwurzelter Bestandteil geworden. Auch ein interessanter Teilaspekt, die kulturelle Vielfalt — auf Neudeutsch „Multikulti“ —, wird im Roman angerissen und dürfte für uns aktueller sein denn je. Ich halte es für denkbar, dass Buch und Film ein verstärktes Interesse breiter, vor allem junger Zuschauer- und Leserschichten an dieser zugleich faszinierend glanzvollen, aber auch rücksichts- und gnadenlosen geschichtlichen Epoche wecken könnten.


CD

Veröffentlicht am 29.05.2000 | von Michael Boldhaus

Gladiator

Gladiator Michael Boldhaus
Bewertung

Den Auftrag, dieses antike Epos um Heldentum und Rache zu vertonen, ging an den deutschen Komponisten Hans Zimmer — Gründer und Betreiber von „Media Ventures“, einem so genannten Full-Service-Musikunternehmen in Santa Monica bei Los Angeles. Zimmer dürfte den meisten Lesern nicht unbekannt sein. Er erhielt bis heute sieben Oscar-Nominierungen — unter anderem für Rain Man, Der schmale Grat, Besser geht’s nicht und Der Prinz von Ägypten. Für den Disney-Film Der König der Löwen erhielt der Komponist 1994 verschiedene Preise und den Oscar für die beste Originalmusik.

Trotz dieser Erfolge haben mich Hans Zimmers Tonschöpfungen bis heute nur bedingt überzeugen können. Wie auch Danny Elfman und James Newton Howard hat Zimmer seine Wurzeln im Bereich der Pop- und Rockmusik. In seinen Kinokompositionen arbeitet der Komponist speziell in letzter Zeit hauptsächlich mit Mischungen aus digitalen Synthesizer- und orchestralen Klängen. Zusammen mit der australischen Sängerin und Komponistin Lisa Gerrard entstanden für den Gladiator-Film knapp zwei Stunden Musik, von denen rund 62 Minuten auf der vorliegenden CD zu hören sind. Neben diesen beiden Hauptkomponisten waren noch Klaus Badelt und Djivan Gasparyan als Hilfskomponisten beteiligt — eine Praxis, welche schon im alten Hollywood üblich war. Speziell von der CD ist die Musik anhörbar und besonders die von Lisa Gerrard dominierten vokalen Teile der Komposition hätten das Zeug zu einem netten sphärisch-meditativen Rock-Pop-Album gehabt. Als Kolossalfilm-Musik funktioniert die recht simpel gestrickte Mixtur nach meinem Empfinden aber nicht besonders gut. Sicher ist Musik auch Geschmacksache und mein Urteil von der Vorliebe für sinfonische Strukturen mitgeprägt, aber nicht ausschließlich: Was mich an der vorliegenden Musik stört, ist zum einen die Banalität der Themen und Rhythmen und zum anderen die insgesamt schlichte kompositorische Ausführung. Besonders nach mehrfachem Hören habe ich verstärkt den Eindruck gewonnen, dass ganze Partien der Komposition — analog Bewegungsabläufen in manchen Zeichentrickfilmen — per „Mausklick“ ausgeführt worden sind. Besonders ärgerlich ist das einfallslose — mitunter fast notengenaue — Abschreiben bei Holst und Wagner. In Track 9 („The Might of Rome“) wechseln weihevoll-pathetische Chöre in synthiepoppig rhythmisierte und mit ethnischen Instrumenten erzeugte Klänge — sogar irisch Anmutendes klingt an; und anschließend geht es mit Volldampf ab zu Richard Wagners Oper „Das Rheingold“ aus der Ring-Tetralogie, genauer zum Urbeginns-Motiv. Offenbar hat dieser „Einfall“ dem Komponisten-Team so gut gefallen, dass es die (fast) gleiche Passage am Ende von Track 13 („Barbarian Horde“) wiederholt. Hier ist sogar der Trauermarsch aus der Götterdämmerung völlig unüberhörbar. Analoges gilt für das „Mars“-Zitat aus Holsts „Die Planeten“, das sowohl in Track 3 („The Battle“) als auch Track 13 auftaucht und dem in „The Battle“ als Krönung noch eine rhythmische Phrase aus dem Ravelschen Bolero vorangestellt ist. In Track 14 („Am I Not Merciful?“) fehlt dann auch nicht das mittelalterliche „Dies Irae“, das nicht nur Miklós Rózsa verschiedentlich in seinen Filmpartituren als Schicksalsmotiv eingesetzt hat. Um Missverständnissen vorzubeugen: mein Vorwurf richtet sich hier nicht gegen die (auch bei anderen Komponisten) hörbaren Vorbilder, sondern gegen dieses platte Abkupfern. Eines der wenigen (auch im Film) noch einigermaßen funktionalen Stücke ist der weitgehend orchestral gearbeitete Track 7, „Patricide“. Als einigermaßen originell gingen mir hingegen die eingearbeiteten östlichen Klänge ins Ohr, die ungewöhnlich anmuten, historisch allerdings nicht zweifelsfrei begründbar sind. Der finale Song ist ebenfalls nicht übel geraten.

Die in Zimmers Kompositionen meist dominierenden Synthesizer wirken speziell in einem historischen Stoff sehr schnell störend. Hier wäre entweder ein völliger Verzicht auf Elektronik oder zumindest deren zurückhaltender Einsatz besser gewesen. Insgesamt fehlt es Hans Zimmer (noch?) an solidem orchestralen Handwerk und an Raffinesse, Eigenschaften welche sich seine beiden genannten Kollegen inzwischen angeeignet haben. Im gekonnten Ausbalancieren von orchestralen, vokalen und elektronischen Klängen überzeugte mich erst kürzlich besonders James Newton Howard mit seiner subtilen Tonschöpfung zum Film [url id=1306] Snow Falling on Cedars • Schnee, der auf Zedern fällt[/url]. Gleiches gilt für Danny Elfmans völlig anders gelagerte [url id=1112]Sleepy-Hollow[/url]-Musik, welche aber ebenfalls von orchestralem Geschick und Zurückhaltung in Sachen Elektronik geprägt ist. Beide Musiken kommen sowohl im Film als auch von CD sehr gut zur Geltung.

Unsere Vorstellungen eines „echt römischen Klanges“ sind natürlich von den entsprechenden Kino-Spektakeln des klassischen Hollywood geprägt. Neben den Musiken zu Quo Vadis? (1951), Ben-Hur (1959) und King of Kings • König der Könige (1962) — alle drei komponiert von Miklós Rózsa — kommen hier in erster Linie Spartacus (Alex North, 1960) und The Fall of the Roman Empire (Dimitri Tiomkin, 1964) in Betracht; Julius Cäsar (Miklós Rózsa, 1953) gehört nur mit Einschränkungen in diese Kategorie. Daneben seien als wichtige Komponisten in diesem Genre noch Alfred Newman und der Italiener Mario Nascimbene genannt, mit z. B. The Robe (1953) bzw. Barabbas (1962). Keiner dieser Komponisten hat sich allerdings ernsthaft an dem einzigen überlieferten römischen Musikstück, dem so genannten „Terenz-Fragment“ orientiert. Diese nur einige Sekunden dauernde Musikpassage — ein Sprechgesang aus einer Schauspielmusik — erinnert mit ihrer Chromatik eher an den kurz vor der Atonalität stehenden frühen Schönberg und damit an den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als an antike Klänge aus der historischen Periode des Films um 180 nach Christus. Dem Filmkomponisten geht es ja ohnedies nicht darum, historisch exakt zu sein, sondern er will vielmehr dem Zuhörer/-schauer ein subjektiv stimmiges Gefühl von Authentizität der Klänge vermitteln, ohne vertraute Hörgewohnheiten zu irritieren. Der typisch „römische“ Kino-Sound ist nachhaltig mit dem Namen Miklós Rózsa verknüpft. Dies gilt in den genannten Filmen insbesondere für die von den Bläsern ausgeführten Festmusiken, die Märsche und Fanfaren — deren archaisierende Wirkung allerdings auf vom Komponisten raffiniert eingearbeitete Schemata „rekonstruierter antiker“sowie frühmittelalterlicher Musik zurückzuführen ist. Die Kompositionen von North und Tiomkin wirken dagegen deutlich moderner, rhythmischer und besonders bei North ausgeprägt dissonant. North hat sich in seiner Spartacus-Musik auch am stärksten — allerdings nur in der Szene im römischen Bad — dem Klang antiker Ensembles angenähert. Ein Duo (kleine Harfe und Oboe) spielt hier ein kleines chromatisches Musikstück, das auf den modernen Hörer fremdartig und herb-exotisch zugleich wirkt. Und sehr ähnlich arbeitete auch Nino Rota in seiner Musik zum skurrilen Fellini Satyricon (1969).

Über die Funktionsweise der in der Antike verwendeten Blas-, Zupf- und Rhythmusinstrumente weiß man heute erheblich besser Bescheid als noch vor rund vierzig Jahren. Mittlerweile gibt es auch ernsthafte Versuche, eine dem Typus sowie den klang- und spieltechnischen Möglichkeiten der rekonstruierten Instrumente speziell angepasste, neu geschaffene Musik aufzuführen. Diese Kompositionen sind natürlich wie die verwendeten Instrumente nicht wirklich authentisch, dürften aber dem „Original-Klang“ der historischen Epoche näher kommen, als die zweifellos auf romantischem Fundament ruhende und damit eher kuriose, wenn auch faszinierende „römische Musik“ eines Miklós Rózsa. In dieser Richtung hätte meines Erachtens auch ein interessanter moderner, alternativer Ansatz für eine Vertonung des Gladiator-Films liegen können. So erdachte der bereits erwähnte James Newton Howard für den Film Restoration (1995) eine interessante musikalische Lösung: Hier spielt neben einem modernen Sinfonieorchester (ohne Synthie-Einsatz) ein auf rekonstruierten Instrumenten der Zeit spielendes Ensemble eine tragende Rolle. Beide Klangformationen spielen sowohl getrennt als auch zusammen, woraus interessante und reizvolle Mischklänge resultieren. Wobei hier allerdings die Klangwelt der Spätromantik (Moderne) mit der des Barock einen nicht so starken klanglichen Gegensatz bildet, wie mit den überlieferten Fragmenten antiker (überwiegend griechischer) Musik. Für einen Komponisten wie James Newton Howard, Jerry Goldsmith oder John Williams hätte es vielleicht eine echte Herausforderung sein können, die schwierige Aufgabe zu lösen, auf dieser Basis eine auch für den zeitgenössischen Hörer überzeugende akustische Lösung zu erarbeiten.

Fazit: Ridley Scott hat mit Gladiator dem Kinopublikum zwar kein Meisterwerk beschert, aber ein insgesamt sehr unterhaltsames und auch modern-eigenwilliges, bildgewaltiges Sandalen-Action-Epos. Trotz einiger Schwächen und Ungereimtheiten der Story resultiert für den Zuschauer ein ansprechender Mix aus klassischem Sandalenepos und moderner Action-Unterhaltung. Die weitgehend blasse Zimmer-Gerrard-Komposition ist — wie auch die übrigen Zimmerschen Action-Scores — auf den Musikgeschmack einer sehr jungen Zielgruppe von Kinogängern zugeschnitten, denen meine oben ausführlich begründeten Einwände in der Regel bedeutungslos erscheinen dürften. Unabhängig vom Film gehört ist die Musik durchaus recht unterhaltsam, sie verdient es allerdings nicht, zum oscarverdächtigen Meisterwerk hochstilisiert zu werden. Wer sich für die CD interessiert, kann mit dem existierenden Musikschnitt sehr zufrieden sein und braucht den fehlenden, überwiegend aus Wiederholungen des präsentierten Materials bestehenden rund 50 Minuten Musik nicht nachzutrauern.

Wer den Film mag, sollte sich den breiter angelegten Filmroman ebenfalls gönnen. Gerade hier treten durch die stärker eingewobenen realen historischen Bezüge einige Schwächen der Story ein Stück in den Hintergrund zugunsten eines weitgehend stimmigen Bildes einer der faszinierendsten Epochen der Weltgeschichte, des „Imperium Romanum“.

Filmbewertung: 4 von 6 Sternen

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Titel: Gladiator
Erschienen: 2000

Laufzeit: 61:38 Minuten

Medium: CD
Label: Decca
Kennung: 467 094-2

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Veröffentlicht am 29.05.2000 | von Michael Boldhaus

Gladiator (Filmroman)

Titel: Gladiator (Filmroman)
Erschienen: 2000

Zusatzinformationen: € 9,95 (D)
Laufzeit: 224 Seiten

Medium: Buch
Verlag: Burgschmiet
Kennung: ISBN 3-933731-30-5

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